Zusammen in die neue Zeit

Wir Menschen gehen momentan durch eine umfassende und tiefgreifende Veränderung. Diese führt gradewegs in eine neue Zeit, in eine neue Welt, in neue Lebensweisen und neue Realitäten. Einigen Menschen ist es ganz klar, dass eine neue Strömung, eine große Chance, uns ergriffen hat, andere beginnen gerade erst zu erkennen, dass da etwas Außergewöhnliches vonstatten geht und manche Menschen wollen von alledem nichts wissen. Doch das ist ok, denn es spielt keine große Rolle. Egal, ob wir mit der neuen Zeitqualität intensiv verbunden sind, die Tür dorthin erst ein Spalt weit offen steht oder noch fest verschlossen ist, wir alle werden in den kommenden Monaten und Jahren viele wunderbare Möglichkeiten haben, die neue Zeit aktiv mitzugestalten, wenn wir das wollen.

von Judith Mücke

Selbstverbundenheit zulassen

Eine Tür, die uns direkt in die neue Zeit, in ein neues Bewusstsein führt, ist die Selbsterkenntnis. Durch die Verbundenheit zu uns selbst, erkennen wir, wer wir wirklich sind, alte Wunden heilen, wir verarbeiten unsere Vergangenheit, unsere Prägungen fallen von uns ab und Blockaden lösen sich. Nun lassen wir alle komplizierten, alle verwirrenden und schmerzvollen Wege los, denn wir erkennen, dass unsere Seele kein Schmerz oder Leid braucht, um sich entwickeln zu können, sondern Liebe, Licht und kreative Entfaltung.

Über die liebende Verbundenheit zu uns selbst, erfahren wir wieder unsere wahre Natur, also das, was wir wirklich sind. Wir können es spüren und erleben, dass wir mit allem verbunden sind. Und wir erkennen, dass es immer nur das war, wonach wir unser ganzes Leben lang gesucht oder wonach wir uns gesehnt haben.

Während der Abwesenheit unsers inneren Wesens, sind wir mehr oder weniger verloren, wir können schneller verunsichert werden, wir fühlen uns meist schutzlos, haben nur wenig Vertrauen, kontrollieren deshalb uns und unsere Beziehungen und können Liebe, Nähe und Neues nur schlecht zulassen.

Die Selbstverbundenheit ist daher eine wichtige Voraussetzung, um eine neue menschenfreundliche, friedliche, liebende, freudvolle, schöne und harmonische Welt zu erschaffen.

Schöpferkraft entdecken

Im Prozess der Selbsterkenntnis werden wir auch entdecken, dass wir Schöpferwesen sind. Uns wird immer klarer, dass unsere Gedanken & Gefühle Realitäten erschaffen können. Wir erkennen, dass wir schon immer Schöpfer unserer Realität waren, doch jetzt verstehen wir, diese Macht und Gabe auch sinnvoll einzusetzen.

Unsere Realität ist eine selbst und kollektiv erschaffene Wirklichkeit, in der wir tagtäglich leben. Wollen wir nun ein anderes, vielleicht besseres Leben haben, dann reicht es nicht aus, besser zu denken, anders zu fühlen oder zu handeln, es ist unsere Aufgabe, JETZT anders zu SEIN. Dafür ist es wichtig, unseren eigenen Schatten zu integrieren, unser Unterbewusstsein zu klären und unsere Vergangenheit loszulassen.

Nehmen wir uns im Laufe dieses Prozesses wieder mehr als Bewusstsein wahr, dann können wir ganz leicht unsere Visionen eines anderen Lebens und einer neuen Welt zum Leben erwecken.

Zusammen sind wir stark

Viele Menschen haben die Fähigkeiten, mit allem verbunden zu sein, nie verloren. Für sie sind die Zustände in dieser Welt deshalb unerträglich, denn sie spüren und sehen, was in der Welt vor sich geht. Mit einem tiefen schmerzvollen Bedauern im Herzen schauen sie in unsere Welt und wissen oft nicht, wie sie der Menschheit und dem Planeten am besten helfen können. Nicht selten resignieren und verzweifeln sie auf ihrem Weg.

Daher ist so wichtig, sich zusammen auf den Weg zu machen. Sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Zusammen können wir einen Lebensraum gestalten und stärken, der im Einklang mit der Natur steht, voller Respekt und Verantwortung im Umgang mit den Tieren, Pflanzen, dem Wasser, der Luft und den Ressourcen der Erde.

Durch die Abwesenheit der natürlichen Verbundenheit zu uns selbst, wodurch eine anhaltende Manipulation der Massen möglich erst möglich wurde, ist es normal geworden, Tiere zu quälen, die Natur zu zerstören und unsere Lebensgrundlage zu vernichten. Das darf jetzt aufhören. Denn wir bestimmen, wie es sein soll und je mehr wir uns verbinden, desto stärker werden wir in unserem Wirken.

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