Impulstexte

Macht gegen Ohnmacht

ein Beitrag von Judith Mücke

Machtvolle Menschen haben einen großen Einfluss, vor allem auf MACHTLOSE Menschen. Das ist ein unfaireres Dasein. Daran besteht kein Zweifel. Das erleben wir momentan ganz unverblümt.

Unter den MACHLOSEN gibt es viele Menschen, die klug sind und durchschauen können, was hier vor sich geht und sie gehen dagegen vor, so gut sie können und soweit ihre Kräfte es zulassen.

Es gibt aber auch MACHTLOSE, die nur wenig davon erkennen, was die Herrschenden mit uns machen. Sie halten es nicht für nötig, etwas dagegen zu tun, weil sie denken, dass die, die über uns bestimmen, es schon richten und richtig machen werden.

Und natürlich gibt es MACHTLOSE, die gar nichts durchschauen und dementsprechend auch nichts tun und sich keine weiteren Gedanken machen.

Menschliche Macht

Was alle Menschen haben, ist ein Körper und was wir gemeinsam sind, ist Bewusstsein. Dieses Bewusstsein kann unterschiedliche Qualitäten haben und es kann für oder gegen das Leben gerichtet sein.

Auf dieser Welt gibt es also eine Macht, die gegen das Leben arbeitet und es gibt eine Macht, die für das Leben arbeitet. Jeder Mensch, der halbwegs bewusst ist, kann diese beiden Strömungen auch in sich selbst wahrnehmen. Engelchen und Teufelchen nennen wir das gern.

In uns gibt es immer einen Teil, der für uns ist und ein Teil, der gegen uns geht: entweder für unsere Gesundheit oder dagegen arbeitet, für Entfaltung oder dagegen, für ein besseres Leben oder dagegen, für Gott oder dagegen, für die Liebe oder dagegen, für Frieden oder dagegen, für mehr Klarheit oder dagegen und für mehr Energie oder eben dagegen.

Die Macht, die gegen uns arbeitet verursacht: Leid, Unbewusstheit, Erschöpfung und Schmerz. Die Macht, die für uns arbeitet, erzeugt dagegen: Heilung, Wahrheit, Frieden und Befreiung.

Nicht alle Menschen sind gut!

Ich arbeite jeden Tag mit Menschen, spüre ihr Leid, ihre Erschöpfung, den Kampf, die Unsicherheit und erlebe, dass sie oft nur wenig Macht in sich haben, die FÜR sie arbeitet. Dann helfe ich ihnen, diese Macht zu entwickeln, so dass sie heilen und ein selbstbestimmteres Leben führen können.

Die meisten Menschen, die zu mir kommen, haben eine Macht in sich, die ihnen hilft und für sie arbeitet. Bei diesen Menschen ist es ganz leicht, sie dazu zu bewegen, sich selber von der Macht zu befreien, die gegen sie arbeitet.

Einige Menschen können jedoch nicht heilen, und da kann ich auch nicht behilflich sein, weil die Quelle der Macht, die sie befreien könnte, verschlossen ist. Diese Menschen fühlen sich nicht. Oft durch Trauma, durch eine unverarbeitete Kindheit oder sie pflegen lauter schlechte Angewohnheiten und sind deshalb voller unbewusster Negativität, also der Macht, die gegen sie arbeitet.

Es gibt Menschen, die sich entwickeln und heilen, weil sie an sich arbeiten und es gibt Menschen, die sich nicht entwickeln und heilen, obwohl sie an sich arbeiten, da bei ihnen die Quelle der Macht, die FÜR sie arbeitet, verschlossen ist oder zu wenig Beachtung findet. Diese Menschen können durchaus auch positiv nach außen wirken, doch sie fühlen sich nicht, sie haben kein wachsendes Bewusstsein, keine Energiequelle, trotz vieler Erkenntnisse, sind sie meist nicht besonders kreativ und holen sich oft Energie in jeder Form von anderen Menschen.

Neben den positiven Menschen und denen, die nur so tun, als ob, gibt es aber auch noch solche Menschen, bei denen die Quelle der Macht, die FÜR sie arbeiten würde, verschlossen ist und die Energie, die GEGEN das Leben arbeitet, sich in ihnen absolut breit gemacht hat. Das sind schlechte Menschen. Durch und durch. Sie sind komplett erfüllt von Bewusstsein, das gegen das Leben geht, ihr Innenleben wird davon bestimmt, als wäre dies das normalste der Welt. Sie fühlen nichts: kein Leid, kein Schmerz, keine Reue und schon gar kein Mitgefühl. Inneres Wachtum ist hier nicht möglich, auch wenn sie es wollen oder so tun, als wären sie daran interessiert, bringt es absolut nichts, für sie zu arbeiten.

Mit genau solchen Menschen haben wir es hier zu tun. Sie lieben Macht und Einfluss. Bis auf wenige Ausnahmen, sind es genau diese Menschen, die sich ganz an die Spitze der Wirtschaft, der Politik, der Banken und der Weltherrschaft hoch gearbeitet haben. Sie sind erfüllt von einer Macht, die so kalt, berechnend, manipulativ und zerstörerisch gegen das Leben vorgeht, dass es einem normalen Menschen das Herz zerreissen kann. Diese Menschen wollen genau dort sein, wo sie den meisten Einfluss und Kontrolle haben, um das Leben zu zerstören. Sie vergiften, schwächen, verwirren und beherrschen uns, wo es nur geht und die meisten von denen tun dabei noch so, als wären sie die Guten.

Diese Menschen sind aber nicht nur an der Spitze der Pyramide, sondern überall. Das muss uns einfach klar sein. Zu diesen Menschen muss man nicht gut sein und auch nicht sagen: schließt euch an!

Wer hat hier also die Macht?

Die Macht haben hier die Menschen, die voller Macht sind.
Entweder voller Macht, welche gegen das Leben geht. Oder voller Macht, die für das Leben arbeitet. Alle anderen Menschen haben keine Macht. Gute Menschen, die mit ihrer wahren Größe, mit ihrem vollen Bewusstsein, ihrem Wesen nicht verbunden sind, sind MACHTLOS. Sie spüren, dass sie nicht wirklich etwas ausrichten können.

Momentan versammeln sich immer mehr MACHTLOSE Menschen, weil sie spüren, dass sie auf diese Weise stärker sind. Das ist eine notwendige Bewegung, denn diese hilfreichen und aufbauenden Verbindungen stärken den Einzelnen. Wichtig ist aber auch, dass wir verstehen, dass viele MACHTLOSE Menschen nicht die Macht haben gegen die Herrschenden etwas auszurichten. Denn nur Macht kann sich einer Macht wirkungsvoll in den Weg stellen. Unsere Machthaber lenken und manipulieren trotzdem weiter. Es juckt sie nicht, was wir da machen. Selbst wenn wir mehrere Millionen sind. Es reizt sie eher, uns noch mehr zu demütigen und uns noch mehr zu schaden, was uns jedoch immer kraftloser und konfuser macht.

Was können wir also tun?

Eine kleine Veranschaulichung: Eine extrem gestörte Familie. Vater, Mutter und drei Kinder. Vater mißbraucht die zwei Töchter und schlägt den Sohn. Die Mutter schaut weg, hat Angst und fühlt sich nicht. Diese Familie lebt völlig abgeschieden vom Rest der Welt. Also Hilfe von außen gibt es nicht. (Die Kinder sind wir. Der Vater unsere Machthaber und die Mutter sind die Handlanger unserer Herrscher.) Was glaubst du, wie können sich die Kinder befreien ohne genauso werden zu müssen, wie ihre Eltern, wenn weglaufen nicht geht?

Auf unserer Erde hat sich ein Bewusstsein breit gemacht, das sehr gezielt und sehr lange schon gegen das Leben vor geht. Es ist so massiv, dass es uns alle beherrscht. Alle. Das ist kein depressiver Opfergedanke, sondern Realität. Alle Strukturen, in denen wir leben, werden von diesen Menschen gelenkt. Das ist bereits sehr deutlich erkennbar für viele von uns. Eine Macht, die gegen das Leben geht, wird immer gegen das Leben gehen. Immer. Bis sich ihr etwas Gleichwertiges entgegen stellt.

Wir Menschen, die im Kontakt sind mit der Quelle der Macht, die dem Leben DIENT, müssen uns jetzt STARK MACHEN. Stark machen für die MACHT in uns. Was uns klein und machtlos hält, auflösen. Alte Wunden heilen. Ängste und Unsicherheiten loslassen und all die dummen Angewohnheiten sein lassen. Es ist so wichtig, dass wir aufhören, unsere Macht zu deckeln und zu verstecken. Gesunde Ernährung, Energieerhöhung und Reinigung auf allen Ebenen ist jetzt unumgänglich. Nur so kann aus MACHTLOSIGKEIT wahre Macht werden.

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